Ihr Morgenbecher könnte Krebs bekämpfen

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Möchten Sie das Krebsrisiko senken? Trinken Sie Ihren Kaffee pur.

Das ist das Fazit einer umfangreichen neuen Studie. Und es könnte sich ändern, wie Sie mit dieser Morgentasse umgehen. Oder das Nachmittagsgebräu.

Ungesüßter Kaffee und Tee bieten die stärkste Schutzwirkung gegen das Krebsrisiko.

Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Vielleicht. Aber die Daten sind solide.

Die Studie

Die Forscher untersuchten 189.000 Menschen. Das ist keine kleine Gruppe. Diese Teilnehmer nahmen an der UK Biobank-Studie teil. Eine der größten Gesundheitsdatenbanken der Welt. Sie verfolgten jeden etwa neun Jahre lang.

Was ist passiert?

Menschen, die mehr als zwei Tassen ungesüßten Kaffee pro Tag tranken, senkten ihr Krebsrisiko um 5 %. Sie senkten das Risiko, an Krebs zu sterben, um 11 %.

Teetrinker erreichten ähnliche Zahlen. Zwei Tassen pro Tag. Grün oder Schwarz. Ergebnis: ein um 6 % geringeres Krebsrisiko und ein um 16 % geringeres Sterberisiko.

Das Schlüsselwort hier? ungesüßt.

Wenn man Zucker hinzufügt, bricht der Schutzschild.

Warum passiert das?

Kaffee ist im Grunde ein Chemiebaukasten guter Dinge. Es ist reich an Chlorogensäure und Kaffeesäure. Tee enthält Catechine und L-Theanin.

Diese Dinge bekämpfen Entzündungen. Eine Entzündung führt zu Krebs. So einfach ist das.

Fügen Sie der Mischung jedoch Zucker hinzu, wird der Nutzen zunichte gemacht. Flüssiger Zucker lässt Ihr Blut schneller in die Höhe schnellen als fester Zucker. Es löst eine Entzündung aus. Eine aktuelle Metaanalyse bestätigte dies: Zucker zu trinken ist schlimmer für Sie als ihn zu essen.

Wie man es trocken trinkt

Einfacher schwarzer Kaffee kann bitter sein. Bitter ist in Ordnung, aber lecker ist besser.

Wie macht man es ohne Zucker schmackhaft?

  • Verwenden Sie 100 % Arabica-Bohnen. Robusta-Mischungen enthalten mehr Bitterstoffe. Bio hilft auch.
  • Zimt hinzufügen. Es schmeckt süß. Es enthält keinen Zucker. Win-win-Situation.
  • Kollagenpulver einrühren. Fügt Cremigkeit hinzu. Gut für die Haut. Überprüfen Sie einfach das Etikett auf versteckten Zucker.

Tee ist einfacher. Eine Zitrone auspressen. Es hellt den Geschmack sofort auf. Oder kalt mit Minze oder Beeren aufbrühen. Natürliche Süße. Kein Glukoseanstieg.

Was ist mit allem anderen?

Die Studie zeigte auch andere Getränke auf.

Limonaden? Aromatisierte Milch? Joghurtgetränke? Alles verbunden mit einem höheren Krebsrisiko. Lungenkrebs war ein besonderes Problem bei zuckerhaltigen Getränken.

100 % Fruchtsaft? Eine bunte Mischung. Es enthält Vitamine. Es enthält Antioxidantien. Aber keine Ballaststoffe. Und zu viel davon ist nur konzentrierter Zucker. Den Autoren war klar: Essen Sie die Früchte, trinken Sie nicht nur den Saft.

Kaffee und Tee genießen einen immer besseren Ruf. Hier geht es nicht mehr nur darum, Sie aufzuwecken.

Das Problem ist nicht das Koffein. Das Problem ist, was wir hineinschütten.

Also. Überprüfen Sie Ihre Tasse. Ist dieser zusätzliche Spritzer Sahne in Ordnung? Wahrscheinlich.

Tut Ihnen dieser vierte Teelöffel Zucker einen Gefallen?